Die Damen der HSG mussten sich heute gegen den Tabellenführer beweisen. Vor Beginn machte das Trainergespann klar, dass es ein schwieriges Spiel werden könnte, da man auch auf einige Stamm-Spielerinnen verzichten musste. Nichtsdestotrotz wollte die Mannschaft alles geben. Motiviert konnten die Damen der HSG die ersten knapp 15 Minuten gut mithalten. Doch die FSG schaffte es immer wieder Lücken in der Abwehr zu finden und konnte sich nach und nach auf ein 4:12 in der 24. Minute absetzen. Bis zur Halbzeit gelang es der HSG nicht diesen Abstand bedeutend zu schmälern, weshalb es mit einem 9:16 in die Kabine ging.
Den Einstieg in die zweite Halbzeit gelang der FSG besser als der HSG, womit sie sich bereits nach 10 Minuten mit einem 13:24 absetzen konnten. Doch die Damen der HSG wollten den Kopf nicht hängen lassen und die neue Abwehrformation verschaffte einige Ballgewinne. Jedoch reichten diese leider nicht aus, um den bereits herausgespielten Vorsprung der FSG zu verkleinern.
Gegen Ende der Spielzeit machten die Damen der HSG noch Platz, um einer Spielerin der FSG bei ihrem letzten Spiel das letzte Tor zu ermöglichen. Wir wünschen alles Gute weiterhin!
Dennoch bemühten sich die Damen der HSG in den letzten Minuten den Spielstand nochmal zu verändern, scheiterten aber leider an der eigenen Hetze. Daher trennten sich die Wege mit einem 21:33. Jetzt heißt es Mund abputzen und im Training noch einmal Vollgas geben, bevor es nächste Woche nach Södel geht.
Für die HSG Hinterland spielten: Christina Biberger, Julia Franke (beide Tor), Marleen Hensel (6), Anett Fischer (4), Josefine Möntnich (4), Kim Strieder (3), Sarah Schmidt (1), Isa Koeplin (1), Leni Kusmierz (1), Jennifer Harzenetter (1), Marie Moser, Andrea Gruber, Patricia Eibeck, Jacqueline Frey